Zelda: Symphony of the Goddesses in Düsseldorf

Auf den vergangenen Sonntag habe ich schon sehr lange gewartet, genauer gesagt seit Dezember letzten Jahres. Damals haben wir es nämlich geschafft, die begehrten Karten für die „Symphony of the Goddesses: Master Quest“-Tour zu ergattern, die dieses Jahr auch in Düsseldorf Station gemacht hat.  :grin:  Falls ihr diese Konzertreihe nicht kennt: Dort werden von einem klassischen Orchestern die beliebtesten Stücke aus der Musik der „Legend of Zelda“-Spiele aufgeführt. Nachdem ich von dem Video-Games-Live-Konzert in Stuttgart letztes Jahr schon so begeistert war, war für mich klar, dass wir als langjährige Zelda-Fans uns das nicht entgegen lassen konnten!

Und jaaa, was soll ich jetzt darüber schreiben? Natürlich war es super, die Musik live erleben zu können und die Szenen aus den Spielen, die dazu gezeigt wurden, haben die Atmosphäre noch viel toller gemacht. Außerdem war es ein Paradies für jeden StreetPass-Spieler, denn fast jeder der Konzertbesucher hatte einen 3DS dabei!  :wink:

Zelda Symphony of the Goddesses Konzert Düsseldort 2015

Obwohl unsere Karten gar nicht sooo teuer waren (also im Vergleich zu den anderen Kategorien), konnten wir von unseren Plätzen sehr gut sehen und natürlich auch hören. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Es waren auch viele sehr coole Cosplayer da, wir selber haben uns aber nicht verkleidet.

So viele tolle Bilder kann man bei einem Konzert ja leider nicht machen, und weil eigentlich auch keine Aufnahmen erlaubt waren, habe ich auch nur mit dem Handy fotografiert. Also gibt’s zur Abwechslung noch ein Bild im Dunkeln:

Zelda Symphony of the Goddesses Konzert Düsseldort 2015

Leider fand ich nicht alles an der Veranstaltung toll: Die Moderation, wenn man es denn so nennen kann, war nur sehr kurz und ein bisschen lieblos. Immerhin gab es einige nette Einspieler von den bekannten Zelda-Entwicklern aus Japan, die das ein bisschen ausgeglichen haben. Aber dann fand ich es noch etwas schade, dass in der Pause nur wenig Merchandise verkauft wurde. Es gab einen Stand mit einem T-Shirt mit dem Horror-Kid und einem Poster, beides war natürlich ziemlich teuer. Das ist ja nicht mal das größte Problem, aber es hätte noch ein bisschen mehr Auswahl geben können, die vielleicht auch mehr zur Veranstaltung gepasst hätte. Bei den Video Games Live zum Beispiel gab es eine Kooperation mit einem regionalen Shop, bei dem gebrauchte Videospiele und weiteres Merchandise verkauft wurde. Das hätte ich mir auch in Düsseldorf gewünscht.

Aber genug gemeckert, das Konzert war auf jeden Fall sehr schön und ich würde immer wieder hin gehen! Wenn ihr die Chance habt, zu der Tour zu gehen, lasst sie euch nicht entgehen!  :grin:

Eure Satsuki

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