Selbstgemachte Schoko-Pralinen

Nachdem bei mir endlich alle Klausuren an der Uni vorbei sind, muss man sich auch mal was leckeres gönnen, oder? Was für ein guter Anlass, um unsere Pralinenformen rauszuholen und ein bisschen Schokolade zu schmelzen.  :grin:

Im Grunde ist es ganz einfach: Man schmilzt ein bisschen Schokolade, füllt sie in die entsprechenden Silikon-Formen und gibt noch etwas zusätzlich hinein, zum Beispiel getrocknete Früchte. Dann muss die Schokolade nur noch kalt werden und schon kann man sie genießen. Wir sind kurz vor Weihnachten auf diese Idee gekommen (eignet sich übrigens sehr gut als Geschenk für viele sonst eher schwierige Kandidaten  :wink: ) und experimentieren jetzt schon eine Weile damit herum. Das sieht dann ungefähr so aus:

Pralinen selber machen Unold Chocolatier

 

Zunächst ist das Schokolade schmelzen ja manchmal ein bisschen kniffelig. Hier hat sich für mich die Anschaffung eines kleines Gerätchens sehr gelohnt: Der „Chocolatier“ von Unold schmilzt die Schokolade in zwei Stufen und hält sie danach auf Temperatur. Das ist natürlich auch super für ein Schoko-Fondue. Für knapp 20€ lohnt sich das meiner Meinung nach für jeden, der gerne Schokolade mag und ist auch ziemlich gut zu reinigen. Aber ganz klassisch im Wasserbad schmelzen geht natürlich auch.

Ein zweiter entscheidender Punkt sind die Silikonformen. Sie machen insbesondere zum Verschenken den größten Effekt aus, ohne wirklich Arbeit zu machen. Ich habe inzwischen Formen von verschiedenen Firmen getestet, die alle gut funktionieren. Besonders günstig und mit sehr schöne Motiven habe ich übrigens letztes Jahr welche bei Aldi Süd bekommen. Eine weitere Variante ist auch, neben Pralinen sozusagen Lollis am Stiel zu machen. Auch hierfür gibt es entsprechende Formen und Stiele im Paket.

Aber was kommt den nun noch rein außer der Schokolade? Das macht die Pralinen ja erst richtig besonders. Obwohl das natürlich im wahrsten Sinne des Wortes Geschmackssache ist,  :exclaim:  nenne ich euch hier mal unsere Favoriten, die wir nach einigen Experimenten herausgefunden haben:

  • getrocknete & gesüßte Cranberry in Vollmilch-Schokolade
  • kandierter Ingwer in Zartbitter-Schokolade
  • kleine Smarties in Vollmilch- oder weißer Schokolade
  • getrocknete Papaya in weißer Schokolade

Und so sieht es dann am Ende aus:

Selbstgemacht Pralinen Schokolade

 

Leider habe ich bei unserer ersten Runde keine Bilder gemacht, damals hatten wir nämlich noch hübsche Tütchen zum Verpacken besorgt. Das lohnt sich wirklich, damit so ein kleines Geschenk richtig professionell aussieht. Aber lecker ist es natürlich immer!  :kiss: Übrigens: Die Pralinen schmecken am besten, wenn man sie im Kühlschrank aufbewahrt, sonst schmelzen sie ein bisschen, sobald man sie anfasst.

Vielleicht konnte ich euch hiermit ja ein bisschen für die selbstgemachten Schoko-Pralinen begeistern. Sie sind ziemlich schnell gemacht und natürlich nicht nur zum verschenken eine tolle Sache!

Eure Satsuki

Review: Majora’s Mask 3D Special Edition

Vielleicht habt ihr es zufällig schon auf meinem tumblr gesehen: Seit letztem Donnerstag, also schon einen Tag vor dem offiziellen Release, kann ich ein Exemplar von The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D mein eigen nennen.  :grin:

Und ich hatte sogar das Glück, eine Special Edition zu ergattern:

The Legend of Zelda Majora's Mask 3D Special Edition

Das gute Stück war etwas teurer als das einzelne Spiel, ich habe es für 55€ auf Amazon bekommen. Enthalten sind ein zusätzliches Steelbook, eine Brosche in Form der Maske und ein Poster.

Majoras Mask 3D Special Edition

Die zusätzlichen Sachen finde ich ganz nett und habe sie ja auch bewusst bestellt, aber so umwerfend sind sie jetzt auch nicht. Den New 3DS im passenden Design hätte ich ja lieber gehabt, aber ich habe mir erst vor kurzem einen 3DS XL im Yoshi-Design gekauft… Der muss ja erst mal ordentlich gebraucht werden.  :wink:

Das Poster mit dem Horrorkid finde ich eigentlich am besten, obwohl es deutliche Kanten vom Falten hat. Hätte man es anders verpacken können, vielleicht gerollt, würden die beiden Motive deutlich besser zur Geltung kommen.

Majora's Mask Special Edition PosterMajora's Mask 3D Special Edition Poster

 

Jetzt aber mal zum eigentlich Spiel. Im Moment ist Klausurenphase an der Uni, deshalb konnte ich leider noch nicht sooo viel spielen. Aber das Original kenne ich auch noch vom N64. Damals mochte ich es nicht so gerne, unter anderem, weil ich noch ziemlich klein war und mir die düstere Atmosphäre nicht so gefallen. Aber auch der ständige Zeitdruck ist nichts für mich. Der ist natürlich heute noch da, aber durch die neue Speicherfunktion (man kann zwischenspeichern, ohne das Spiel zu verlassen) schon mal um einiges angenehmer. Auch die neue Grafik wurde sehr schön und detailliert gestaltet.

Viele kritisieren ja auch den geringen Umfang des Spiels mit nur vier Tempeln, aber das finde ich wiederum überhaupt nicht störend. Die vielen Sidequests gleichen das für mich auf jeden Fall wieder aus.  :idea:  Ich kann euch das Spiel also auf jeden Fall empfehlen, wenn ihr das Original nicht kennt!

Eure Satsuki